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April 27, 2010
Mit Sunny Cars auf Caesars Spuren
Mietwagen-Nachlass für die neue Reiseroute in Südfrankreich
München, 26. April 2010 (w&p) – Die Region Provence-Alpes-Côtes d’Azur hat für mobile Urlauber eine neue Entdeckungs-Reiseroute quer durch Südfrankreich entworfen, die zugleich eine Zeitreise in die römische Geschichte darstellt. Ausgangspunkt der Selbstfahrerreise ist das Städtchen Arles, dessen Antikmuseum den seit langem bedeutendsten archäologischen Fund Frankreichs, eine lebensgroße Büste des römischen Imperators Caesar, beherbergt. Diese Büste gab auch der neuen touristischen Route, die hier beginnt, ihren Namen: Urlauber begeben sich „Auf Caesars Spuren“. Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars gewährt diesen Sommer allen, die den Spuren folgen möchten, einen Nachlass in Höhe von 20 Euro pro Buchung.
Zwischen platanenbeschatteten Dorfplätzen der Provence und dem Flair des Mittelmeers geht die Fahrt von Arles bis Nizza, wobei über 300 Sonnentage im Jahr für maximalen Fahrspaß sorgen. Wer den Preisnachlass von Sunny Cars für die Sommermonate nutzen möchte, erhält einen wendigen Fiat Panda schon ab 220 Euro pro Woche. Einen Citroen Picasso gibt es für Südfrankreich ab 265 Euro die Woche, und Cabrio-Freunden steht ein Citroen Pluriel Cabrio ab 458 Euro für sieben Tage zur Verfügung. Diese Preise gelten für den Reisezeitraum 1. bis 15. Juni 2010.
Den Reiseplan, der sich aus elf Etappen zusammensetzt, kann jeder Urlauber flexibel und individuell gestalten. Caesars Spuren lassen sich in insgesamt 27 Museen und 19 gallo-römischen Stätten verfolgen. Doch auch eine Shoppingtour im mediterranen „Melting Pot“ Marseilles, einen gemütlichen Marktbummel in Toulon oder einen Badestopp an den Sandstränden von Antibes können Urlauber mit Mietwagen jederzeit genießen. Die touristische Route für Selbstfahrer bietet daher neben dem umfassenden Kulturprogramm auch einen Eindruck der vielfältigen Freizeitangebote im Süden Frankreichs.
Um die neue Strecke kennen zu lernen, gewährt Sunny Cars für Reservierungen ab fünf Tagen Dauer einen Nachlass in Höhe von 20 Euro pro Buchung. Das Angebot gilt unter dem Promotion-Code „SPR20FRANKREICH“ für Reservierungen bis 30. Juni 2010 für den Miet-zeitraum bis einschließlich 31. Oktober 2010. Einfach bei Buchung des Südfrankreich-Specials den Code nennen: im Reisebüro, auf www.sunnycars.de oder unter 089 – 82 99 33 900.
Über Sunny Cars:
Sunny Cars vermittelt weltweit Mietwagen an mehr als 5.000 Urlaubsorten in über 90 Ländern und arbeitet ausschließlich mit Vertragspartnern zusammen, die dem hohen Qualitäts- und Servicestandard von Sunny Cars entsprechen. Ferienautos von Sunny Cars stehen für ungetrübte Urlaubsstimmung ohne Preisaufschläge, denn die wichtigsten Leistungen sind im Mietwagenpreis enthalten und garantieren ein sorgloses Fahrvergnügen.
Für weitere Presseinformationen:
Thorsten Lehmann / Nicole Mühlfelder
Sunny Cars GmbH
Tel. +49 (0)89 82 99 33 80
t.lehmann@sunnycars.de
www.sunnycars.de
www.facebook.com/sunnycars
Marion Krimmer / Katrin Engelniederhammer
Wilde & Partner Public Relations
Tel. +49 (0)89 17 91 90 0
info@wilde.de
www.wilde.de
www.facebook.com/WildeundPartner
April 26, 2010
April 26, 2010
Social Media im Unternehmen: Die zwölf häufigsten Fehler
Vor zwei Wochen gab Markus Walter von der PR-Agentur Walter Visuelle PR in einem Gastbeitrag “10 Tipps zum Einsatz von Social Media für Gründer” nützliche Hinweise, wie Gründern und Start-ups ein erfolgreicher Start ins Social Web gelingt. Alain Blaes von PR-COM ergänzt in dieser Woche die zwölf häufigsten Fehler in der Unternehmenskommunikation in Sachen Social Media. “Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen”. Die richtige Vorbereitung ist deswegen wichtig, denn mittelfristig werde kein Weg an Social Media vorbeiführen.
1. Me too
Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur “dabei sein”. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen – erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.
2. Keine klar definierten Zuständigkeiten
Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen – auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.
3. Abwarten
Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.
4. Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung
Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbungmit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.
5. Überadministration
Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. Langwierige, aber auch unzureichend definierte Freigabeprozesse und komplexe Workflows sind Gift.
6. Unterschätzung des Aufwands
Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden. Die Sparflamme wärmt auch im Web 2.0 nur die eigenen Hände.
7. Unterschätzung juristischer Probleme
Nicht alle Beteiligten sehen die Dinge im Web 2.0 so locker, wie diejenigen, die hier mit viel Enthusiasmus ihre Projekte starten: Da werden zum Beispiel schnell Videos oder Fotos verwendet, an denen man gar keine Rechte hat, und schon drohen Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen. Unternehmen sollten sich daher vor Projektstart mit ihren Anwälten oder Rechtsabteilungen abstimmen.
8. Mit Kanonen auf Spatzen schießen
Grundverkehrt wäre es, mit juristischen Mitteln auf Mitspieler im Web 2.0 loszugehen, beispielsweise um Blogger zur Rücknahme von Behauptungen oder zu Gegendarstellungen zu zwingen – damit haben Unternehmen ihre Online-Reputation innerhalb von Minuten ruiniert. Die Web-2.0-Gemeinde stürzt sich auf solche Fälle, um ihre Macht zu demonstrieren; da kann man nur verlieren. Dabei bietet gerade das Web 2.0 genügend Wege, um die eigene Sichtweise darzulegen.
9. Monolog statt Dialog
Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.
10. Keine Transparenz
Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen, getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und können das Image eines Unternehmens nachhaltig beschädigen – auch außerhalb des Web 2.0. Solche Schäden sind meist nicht wieder gut zu machen.
11. Zu hohe Erwartungen
Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zuviel in zu kurzer Zeit. Der Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.
12. Angst vor Fehlern
Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler. Aber die Angst vor Fehlern lähmt Spontaneität und Kreativität und verfehlt damit den Kern von Social Media. Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web 2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.
(C) deutschte-startups.de
April 25, 2010
Guerillia Aktion von Heineken macht Fussballfans zu Opernliebhabern
Eine großartige Idee, aber schaut selbst:
April 24, 2010
Lufthansa versteht das Cluetrain Manifest
Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger oder Endverbraucher oder Konsumenten.
Wir sind Menschen – und unser Einfluß entzieht sich eurem Zugriff.
Kommt damit klar.
Lufthansa geht einen ganz eigenen Weg und ruft via Twitter dazu auf den Verlierer des geheimen neuen iPhones ausfindig zu machen. Da der arme Tropf den “Erlkönig” im Biergarten vergessen hat, lädt die Airline prompt zum Flug nach München ein und schlägt gekonnt eine Brücke von einer tragischen Nerd Story zur humorvoll, hilfsbereiten Fluggesellschaft.
Mein Open Letter an Mr. Gray Powell: “If you are in a german beergarden and you think of loosing another Iphone 4G please contact me in advance”
Wie die Pressemitteilung zur SEO-Waffe wird
Bei Suchmaschinenoptimierung denken die meisten zuerst an Keywords und an die technischen Tricks zum Optimieren einer Seite. Kaum jemand denkt dabei auch an eine vergleichsweise einfach und unaufwändige Möglichkeit, das eigene Suchmaschinenranking zu unterstützen.

